Pilatuskanne 2015

Die 40. Ausgabe des beliebten Breitensportturnieres bot ausgezeichneten Sport, was sich nicht zuletzt in zwei Laola-Wellen, die nach perfekt gespielten Steinen angestimmt wurde, mündete. Das hohe sportliche Niveau mussten auch die Sieger der vergangenen Jahre am eigenen Leib erfahren. Teams, die früher um den Sieg mitspielten, mussten schon früh Federn lassen. Aber so ist er eben, unser geliebter Curlingsport, launenhaft und manchmal halt auch unbarmherzig. Schon früh machte Rolf Lachappelle, dessen Name schon mehrfach auf der Pilatuskanne verewigt ist, seine Ambitionen auf den Gesamtsieg geltend. Mit Siegen über Engelberg Iisheiligi, CC Luzern Stettler, CC City Niederberger und Engelberg Team Espoire unterstrich er eindrücklich seine Ambitionen auf den Gesamtsieg, den er dann auch verdientermassen einfuhr. Ein wahrer Glückfall für das OK, hat sich doch das Team des CC Wasserturm als grosser Fan der Pilatuskanne geoutet. Der Präsident und Verfasser dieser Zeilen durfte sich während des Galadinners (welches übrigens tadellos vom Tavolago-Team unter der Leitung von Patrick Junker zubereitet und serviert wurde) als Tischnachbar persönlich davon überzeugen. Und bereits nach der Siegerehrung hat das sympathische Quartett Ihr Kommen für die Ausgabe im 2016 angekündigt. Wie übrigens ein Grossteil der teilnehmenden Teams. Ein grösseres Lob für die Organisation, die zum ersten Mal unter der Leitung von Peter Blattner stand, gibt es wohl kaum.

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